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Séraphine (F, 2008)

movies @ didsch sagt zu Séraphine: Reingehen! Gut gemachter Film, tiefgründig, und tiefsinnig. Keine leichte Kinokost, aber trotzdem mit nem hohen Unterhaltungswert.

Besonders geeignet für: Liebhaber tiefgründiger internationaler Filme.

Inhalt: Séraphine handelt von der Hauptdarstellerin, die im französischen Städtchen Senlis als Haushälterin lebt. Sie verdient wenig, ernährt sich von den Essensresten Anderer und gibt ihr ganzes übriges Geld für Pinsel und Leinwand aus, um sich die Nacht mit Malen um die Ohren zu schlagen.
Darsteller: Yolande Moreau, Anne Bennent, Ulrich Tukur, Geneviève Mnich, Nico Rogner, Serge Larivière, Adelaide Leroux, Françoise Lebrun
Originaltitel: Séraphine
Regisseur: Martin Provost
Laufzeit: 121 Min.
Kinostart: CH: 30. Juli 2009, D: 7. Dezember 2009
Freigegeben ab: 12 Jahren

Zusammenfassung:

Séraphine lebt und arbeitet im französischen Städtchen Senlis als Haushälterin. Sie verdient nicht viel, nimmt als Nahrung die Essensreste Anderer ein und gibt ihr ganzes Erspartes für Pinsel und Leinwand aus, um sich in der Nacht ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Malen, zu widmen. Da sie sich Farben nicht le iste

n kann, holt sie sich die Farben aus der Natur.

Eines Tages zieht der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde, der schon Picasso und Henri Rousseau gefördert hat, in das Haus, in welchem Séraphine als Haushälterin angestellt ist. Eines Abends entdeckt Uhde ein kleines, auf Holz gemaltes Bild bei der Nachbarin, welches ihn fasziniert und packt. Als schliesslich herauskommt, dass Séraphine das Bild gemalt hat, nimmt sich der Kunstsammler vor, Séraphines Leben als untertänige Serviceangestellte zu verändern…

Hier findet Ihr die internationale Website zu “Séraphine

Trailer:

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